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Bibi plus Projekte

Brausepulver







Badebomben

Für Badebomben braucht man folgende Zutaten:

 

30g Kokosbutter

50g Speisestärke/Maizena  

100g Natron                              

50g Zitronensäure      

20g Meersalz

Duftaroma Bsp. Vanille Lavendel usw. 20tropfen 

Lebensmittelfarbe

ca. 1 bis 2 Löffel Milchpulver

Eine Silicon form

 

Rezept:

 

Zuerst erhitzt man eine Pfanne. Wen die Pfanne heiss ist muss man folgende Sachen dazugeben: die Kokosbutter, Speisestärke, Natron, Zitronensäure.

Alles gut verrühren, aber wenn die Masse zu hart geworden ist kann man noch Kokosbutter dazugeben.

Danach wenn alles gut verrührt ist muss man noch Meersalz, Duftaroma, Lebensmittelfarbe, Milchpulver

da zu mischen.  Anschliessend füllt man  die Masse in die Silikon Form ab und lässt sie 4 Stunden abkühlen

 

Tipp: Beim ein fühlen von der Massen sollte man  alles gut rein drücken das es nicht “zerbröselt“ wen man es raus nimmt.     

 

 


Erlebnissberichte der Kinder:   





Experimente



Versuch: Das Ei in der Flasche

 

Wenn man ein mittelweiches gekochtes, geschält es Ei in der Hand hält, wird man feststellen, dass es sich relativ elastisch anfühlt.

Dennoch ist es schwer vorstellbar, dass ein solches Ei in eine Flasche aus Glas zu  bekommen ist, deren Öffnung und Hals schmaler sind als das Ei selbst. Trotzdem ist es möglich.

 

Erklärung:

Durch das im Flaschen-Inneren verbrennende Stücke Zeitungspapier wird die Luft in der Flasche erwärmt und dehnt sich dabei aus. Sobald die Flamme ausgeht, beginnt die Luft in der Flasche sich abzukühlen und zieht sich wieder zusammen.

Weil nun aber das Hühnerei wie ein Stopfen auf der Flaschenöffnung sitzt, kann von aussen keine Luft nach strömen. Als Folge dessen entsteht ein Unterdruck. Der äussere Luftdruck will den Unterdruck ausgleichen und drückt das Ei in die Flasche,




Versuch: Starke Schale

 Wenn man schon einmal versucht hat, die Spitze eines rohen Eies zwischen Daumen und Zeigefinger einzudrücken, stellt man fest, dass es trotz grosser Anstrengung nicht so einfach gelingt.

Eier sind nämlich viel robuster, als man allgemein glaubt.


 Erklärung:

Das Geheimnis der unglaublichen Stärke der Eierschale ist nicht das Material aus dem sie gemacht sind, der Kalk, sondern ihre ovale gewölbte Form, welche den Druck gleichmässig verteilt.

Diese Stabilität ist wichtig, damit das Ei beim Ausbrüten nicht zerstört wird.

Auch Architekten nehmen sich die ovale Form des Ei, zum Beispiel Bau von Brücken und Staumauer, zum Vorbild.

 


Schale weg in einer Sekunde: So pellen Profis ein Ei

 

So schnell könnt ihr jetzt ein Ei pellen: Mit diesem Trick ist mit einem Handgriff die komplette Schale entfernt.

 





Versuch: Frisches Ei oder altes Ei? – Der Eiertanz

 

Wenn man Eier von aussen betrachtet, wird man zunächst optisch keinen Unterschied zwischen gekochten und rohen Eiern feststellen können.

Es gibt aber dennoch einen einfachen Weg, sich unangenehme Überraschungen zu ersparen und den Zustand eines Eis, ohne das Entfernen der Schale, herauszufinden.

 

Erklärung:

Der Grund basiert auf dem Prinzip der Massenträgheit: Durch die kurze Berührung der Hand wird die Schale des rohen Eies zwar gestoppt, das flüssige Innere bleibt jedoch in Bewegung. Dieser Schwung des Ei-Innere überträgt sich nach dem loslassen der Schale wieder auf das Äussere.

Bei einem gekochten Ei hingegen, werden die Schale des Ei und sein innerer, fester Kern gleichzeitig gestoppt.




Versuch: Ein wirksamer Säureschutz

 

Ein Ei wird zur Hälfte mit Elmex Gelée eingestrichen. Nach etwa fünf Minuten wird das Ei unter fliessendem Wasser abgespült. Danach wird das Ei in ein mit Haushaltessig gefülltes Glas gelegt. Nun beobachten wir genau was Passiert.

 

Erklärung:

Die Eierschale enthält Calciumsalze wie Calciumcarbonat, genau wie unsere Zähne. Während die Zähne durch die Nahrungsaufnahme täglich Säure ausgesetzt sind, wird das Versuchs- Ei von der im Essig enthaltene Essigsäure angegriffen. Die Bläschen zeigen beginnende Auflösung der Eierschale. ( Es entsteht das Gas Kohlendioxid.) Elmex Gelée bildet einen Schutzfilm um die rechte Hälfte des Eis, welche nun von der Säure angegriffen werden kann.

Da also kaum Zersetzung stattfindet, kann man auf der geschützten Seite auch deutlich weniger Bläschenbildung beobachten.

Wenn man das Ei nach ein-zwei Tage abspült, kann man deutlich spüren, dass die linke Seite rauer geworden ist als die rechte, geschützte.

 



Manchmal gehen Experimente auch in die Hose...

(Eine frei erfundene Geschichte von Rodrigo)

 


Strom Experiment




”Ofenkücheli” Pâte à choux (Brandteig)

 

Menge: ca. 20 Ofenküchlein, 1 Blech

 

Küchengeräte:

Pfanne

Holzkochlöffel

Schwingbesen

Blech

Backpapier

Spritztüte

Schüssel

 

Zutaten:

 

1dl Milchwasser

1 Prise Salz

1 Prise Zucker

44g Butter

54g Mehl

½ Teelöffel Backpulver

2 Eier

 

Zubereitung:

 

Alles zusammen in einer Pfanne leicht aufkochen lassen, dann vom Herd nehmen und  das Mehl hinein schütten. Und das Backpulver dazugeben.

 

Die Pfanne auf den Herd zurückstellen und den Teig mit der Holzkochlöffel rühren und ca. 1 Minute lang trocknen. Der Teig ist fertig, wenn er sich vom Pfannenboden lost.

 

Jetzt den Teig in eine mit heissem Wasser vorgewärmte Schüssel geben und nacheinander 2 Eier dazugeben und mit dem Schwingbesen rasch hinein schlagen. Der Teig wird nur solange durchgeschlagen, bis er geschmeidig ist, nicht länger!

 

Ofen auf 220° C vorheizen.

 

Den  Teig mit  einer Spritztüte auf ein mit Blechpapier belegtes Blech spritzen, dazu zuerst das Papier in allen 4 Ecken mit etwas Teig festkleben, Dünn mit Puderzucker bestäuben, dann 10-15 Min. in den Ofen. Jetzt die Temperatur auf 200° C zurückstellen und die Ofentür mit einer Holzkochlöffel einen Spalt öffnen. So noch weitere 10-15 Min. backen. GUT BEOBACHTEN!!, das Gebäck darf nicht dunkel werden.

 

Die Küchlein können mit Schlagrahm oder einer Backcreme gefüllt werden.






Was ist besser: selbst gemachter Kartoffelstock oder gekauften ?





Schoko und Vanilliecreme



Mayonnaise

Apfelmus



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